Über die Feel-Good-Komödie FAUSTDICK

Presse-Informationen

In den Autokinos

Die Feel-Good-Komödie FAUSTDICK ist derzeit in immer mehr Autokinos in Deutschland zu sehen – eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte inmitten dieser Krisenzeit.

In diesen Tagen sind neue Filme Mangelware – die großen Studios halten diese zurück, bis sich die Lage der Kinos normalisiert hat. Diese einmalige Chance haben die Macher von FAUSTDICK – das neue Studio HNYWOOD – ergriffen, um in den deutschen Autokinos eine Underdog-Erfolgsgeschichte zu schreiben, die verblüffende Parallelen zum Film selbst zeigt.

Nun war der Film vom tiefen Süden (der Schweizer Grenze) bis in den hohen Norden zu sehen – und es folgen Vorstellungen von Remscheid über Leipzig und Worms bis Baden-Baden.

Auch inhaltlich gewann der Film durch die Krise eine ganz neue Bedeutung – mit seinem Appell an ein gemeinsames Handeln, ein Anpacken und eine Zusammenarbeit über alle Vorurteile hinweg.

Über den Film

»Faustdick« ist eine 90-minütige Filmkomödie.

Im Film zu sehen sind bekannte Fernseh-Schauspieler wie Martin Kaps (Blockbustaz, ZDFneo) und Gerhard Polacek (Unter Tannen, SR).

Der kurzweilige und temporeiche Film ist eine Liebeserklärung an das gemeinsame kreative Schaffen – und die Ersatzfamilie, die sich dabei häufig findet.

In »Faustdick« prallt eine diverse Gruppe aus Einzelgängern aufeinander, die in den Bereichen Herkunft, Sprache, Dialekt und Sozialisierung kaum Gemeinsamkeiten haben. Und doch wachsen sie über die Laufzeit des Films hinweg zu einer Gemeinschaft zusammen, in der Freundschaft und Liebe die individuelle Verlorenheit ablösen.

Dieser Wandel wird sehr eingängig – mit viel Humor – gezeigt. Ein Feel-Good-Film voller Herz und Menschlichkeit. Dabei spielt die Komödie mit gängigen Vorurteilen und Erwartungshaltungen.

Im Film – der überwiegend hochdeutsche Dialoge beinhaltet – treffen auf liebevolle Art auch zwei der beliebtesten Dialekte Deutschlands aufeinander: Sächsisch und Schwäbisch. Hintergrund hierfür ist die Begeisterung der Macher für die Vielfalt und Lebendigkeit der deutschen Dialekte.

Der Titel »Faustdick« leitet sich einerseits davon ab, dass viele Charaktere des Films es faustdick hinter den Ohren haben – aber auch aus der überraschenden Verwendung von Goethes »Faust«: Aus dem literarischen Meisterwerk wird im Film-im-Film des Protagonisten der trashige Horrorfilm »Goethes Killerfaust 3D«.

Die Filmkomödie wurde von der FSK ab 12 Jahren freigegeben.

Synopsis

Überlebenskünstler Patrick Bruckner (Martin Kaps) hat Spielschulden und muss nun – dank seiner wilden Ausreden – in wenigen Wochen einen Film drehen. Mit seiner Jugendliebe Lilli Henkel (Nadine Petry), einer gescheiterten Schauspielerin, schleicht er sich als Seminarleiter in einen Kurs für Arbeitslose – um die ahnungslosen Teilnehmer heimlich zu filmen.

Doch der Chaotenhaufen hat’s in sich: Eine resolute Schwäbin, ein Sachse mit einem Geheimnis, eine Hippie-Esoterikerin, ein türkischer Akademiker, ein schweigsames Emo Girl und ein portugiesischer Bauer, der kein Deutsch spricht und im falschen Kurs gelandet ist. Schnell bricht Chaos aus. Freundschaften wachsen. Und Liebe entflammt.

Über die Macher

»FAUSTDICK« wurde produziert von der jungen Produktionsfirma HNYWOOD (gesprochen: »Heilbronnywood«) in Zusammenarbeit mit dem Kreativstudio Magmell, dem Heilbronner Ton- und Synchron-Studio Lab Six sound & media und der Effektschmiede Heklau3D.


Andreas Kröneck, Regisseur und Autor

Mitgründer des Kreativstudios Magmell, das heute mit Standorten in Baden-Württemberg und Serbien Unternehmen in den Bereichen Branding, Film und Web unterstützt. Neben zahlreichen Kinospots und Werbefilmen schuf er mehrere Kurzfilme und Kunstprojekte – beispielsweise die filmische Ebene einer Operninszenierung in Wien.


Antonio Fernandes Lopes, Komponist und Sound Designer

Seit 12 Jahren synchronisiert er mit seinem Ton- und Synchronstudio Lab Six sound & media Filmklassiker und Anime-Serien für den deutschsprachigen Markt. Seine Musik bewegte die Menschen in zahlreichen Kurzfilmen und vielen Werbespots weltbekannter Marken.
  • Bilder aus dem Film
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  • Trailer (YouTube)

Kontakt

Andreas Kröneck, Regisseur
Telefon 0172 7597790